Mein Kind

ist liebenswert und macht vieles ganz toll, aber...

... manchmal hat es Probleme

Kinder

Motorische Unruhe Fein- und grobmotorische Defizite

Ihr Kind rutscht immer auf dem Stuhl herum und steht oft auf. Es ist viel in Bewegung und spielt mehr draußen als drinnen. Es fällt durch unrunde Bewegungsabläufe oder Gleichgewichtsdefizite auf. Es kann Gefahren manchmal nicht so gut einschätzen. Es ist sehr vorsichtig und traut sich nichts zu. Es drückt beim Malen und Schreiben stark auf. Es fällt eine schräge und verkrampfte Sitzhaltung auf. Teilweise fallen Sprachprobleme auf.

Konzentrations- und Lernprobleme

Ihr Kind triftet bei seinen Aufgaben oft ab. Es kann sich bei Dingen, die es nicht interessieren, nicht lange konzentrieren. Es verrutscht beim Lesen und/oder Schreiben in den Zeilen. Es spiegelt Buchstaben und Zahlen. Es hat ein langsames Arbeitstempo. Es kann keine Ordnung in seinen Unterlagen/Spielsachen halten.

Verhaltensauffälligkeiten

Ihrem Kind fällt es schwer, sich angemessen zu verhalten. Es neigt zu starken und häufigen Wutanfällen oder Machtkämpfen. Es ist sehr sensibel und stimmungsschwankend. Es ist sehr ängstlich und hat kein Selbstvertrauen. Es kann Lob/Zuneigung schlecht annehmen oder zeigen. Es nässt oder kotet noch ein.

Säuglinge

Schreibaby

Ihr Baby schreit, wenn Sie es ablegen möchten. Oft schreit es ohne erkennbaren Grund. Ihr Baby schläft nur auf Ihrem Arm ein oder wenn Sie sich danebenlegen.

Motorische Entwicklungsdefizite

Ihr Baby lässt sich nicht auf den Bauch ablegen. Die Hände sind lange gefaustet. Ihr Baby nimmt keinen Blickkontakt auf und kuschelt nicht so viel. Es überstreckt sich oft und macht sich steif. Ihr Baby hat einen schlaffen Muskeltonus. Es ist in der motorischen Entwicklung verzögert.

Still- und Ernährungsprobleme

Das Stillen dauert sehr lange oder Ihr Baby saugt nicht richtig. Ihr Säugling spuckt nach den Mahlzeiten. Ihr Säugling lässt sich nicht abstillen.

Lösung

  • PäPKi®

    ... ist ein ganzheitliches neuromotorisches Förderkonzept, welches an den Ursachen der Probleme ansetzt.

    Eine sinnvolle Förderung sollte immer zum Ziel haben, das Kind zu befähigen, sich mit den Anforderungen, die gestellt werden, zu arrangieren. Dieses Ziel kann jedoch nur erreicht werden, wenn das Kind in der Lage ist, sich in seiner Umwelt zu orientieren. Dafür ist es wiederum wichtig, dass das Kind über einen Körper verfügt, der ihm keine „Streiche“ spielt, wie es z. B. die Augen tun können, die beim Lesen nicht zielgerichtet eine Zeile verfolgen können. Um betroffenen Kindern helfen zu können, ist es notwendig, die körperlichen Bedingungen zu berücksichtigen. Es wird der Frage nachgegangen: Ist das Kind körperlich reif, die von ihm verlangten Aufgaben zu erfüllen und ein angemessenes Verhalten zu zeigen? Oder ganz konkret: Welche körperlichen Voraussetzungen sind notwendig, um einen Stift locker zu führen? Welche sensomotorischen Voraussetzungen sind notwendig, um Lesen und Schreiben zu lernen? Warum kommt es zu Konzentrationsdefiziten, motorischen Schwierigkeiten, Gleichgewichtsunsicherheiten, Einnässen oder Einkoten und ängstlichem oder aggressivem Verhalten?

    Die Entwicklungs- und Lerntherapie nach PäPKi® setzt zielgerichtet an den Ursachen der Probleme an und behandelt nicht nur die Symptome. Zu kurz gekommene Reifungsprozesse werden nachgeholt und aufeinander aufgebaut. Die Wirksamkeit der PäPKi®-Therapie wurde unter anderem mit einer empirischen Langzeitstudie an der Universität Hamburg bewiesen.

    Die Therapie eignet sich für Kinder vom Säugling bis zum jungen Erwachsenen.

  • IntraActPlus®-Konzept

    ... ist ein Handlungskonzept, welches für Eltern entwickelt wurde, die offen sind dazuzulernen und etwas verändern möchten.

    Das IntraActPlus®-Konzept hilft, die Schwierigkeiten, unter denen Ihr Kind leidet, besser verstehen zu können und Handlungsstrategien zu entwickeln, um in verschieden Situationen optimal unterstützen zu können. Am Video werden Ihnen und Ihrem Kind Verhaltens- und Reaktionsmuster gezeigt, die sich günstig oder ungünstig auf eine jeweilige Situation auswirken. Oft reagieren wir unbewusst und hoch automatisiert, sodass uns manche Dinge gar nicht bewusst sind. Anhand der Aufnahme bekommen alle Beteiligten einen Einblick in die Handlungsweise der Anderen. So kommt es zu mehr Verständnis und man kann ganz gezielte Veränderungen im Alltag vornehmen.

Therapie

1

Anamnesegespräch

Die bisherige Entwicklung des Kindes wird in einem ausführlichem Gespräch erfasst.

2

Untersuchung

Anschließend werden während einer umfangreichen Untersuchung der Entwicklungsstand des Kindes und die Ursachen der spezifischen Auffälligkeiten diagnostiziert.

3

Übungsprogramm

Nun wird ein auf das Kind individuell zugeschnittenes neuromotorisches Übungsprogramm erstellt, das Sie zusammen mit Ihrem Kind zu Hause durchführen sollten. Ggf. wird verhaltenstherapeutisch gearbeitet.

4

Verlauf / Ergebnis

Alle 6-12 Wochen wird der aktuelle Entwicklungsstand dokumentiert und das Übungs­programm den Fortschritten Ihres Kindes angepasst, bis sich die Problematik deutlich gebessert hat.

Meinungen

Seitdem wir die PäPKi-Übungen machen, ist mein Sohn viel umgänglicher geworden. Der Klassenlehrer hat ihn zum ersten Mal für sein Sozialverhalten gelobt. Bis dahin kam es in der Schule jeden Tag zu Konflikten mit den Mitschülern.

Mutter eines 10-jährigen Schülers

Ole malt jetzt seit ein paar Wochen ganz tolle Bilder. Vor der Therapie konnte man überhaupt nicht erkennen was er gemalt hat. Auch war er immer sehr enttäuscht, wenn wir das nicht erkennen konnten. Er blüht jetzt richtig auf.

Eltern eines Vorschulkindes

Mia geht jetzt viel offener auf ihre Mitmenschen zu. Endlich bleibt sie auch alleine beim Kinderturnen und Kindergeburtstagen. Toll, wie mutig sie unter den PäPKi-Übungen geworden ist.

Mutter einer 5-jähren Tochter

Gott sei Dank, kann unser Sohn nun im Unterricht besser aufpassen. Er weiß nun auch immer, was er zu tun hat. Auch sehen seine Unterlagen viel ordentlicher aus. Vielen, lieben Dank Frau Sepke für Ihre Unterstützung.

Eltern eines Zweitklässlers

Wir waren schon 3x beim Augenarzt, weil wir das Gefühl hatten, dass unsere Tochter nicht gut gucken kann. Sie ist beim Lesen immer in den Zeilen verrutscht. Schon nach 10 Wochen PäPKi-Therapie war das vorbei. Jetzt liest sie viel besser.

Mutter einer Drittklässerin

Über mich

Description Image
  • Medizinische Fachangestellte Schwerpunkte Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Lern- und Entwicklungstherapeutin nach PäPKi®
  • Verhaltenstherapeutin nach dem IntraActPlus Konzept® – Dr. Fritz Jansen u. Uta Streit
  • Heilpraktikerin für Psychotherapie – Schwerpunkt Körpertherapie u. Verhalten
  • Dozentin Themenbereiche: frühkindliche Entwicklung, Lernen, Verhalten, AD(H)S in vielen Einrichtungen wie Kindergärten und Schulen, Physio-, Ergotherapie- oder Arztpraxen.
  • Regelmäßige, monatliche Supervision
  • Ständige Weiterbildung in den Bereichen, Kindesentwicklung, Physiotherapie, Visuomotorik, Einnässen/Einkoten, Verhaltenstherapie, AD(H)S
Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Söhne.

Kontakt

Christiane Sepke